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Wenn dir Funktionieren nicht mehr reicht – und du dich wieder lebendig fühlen möchtest.

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Irgendwann spürst du, dass all das Tun, all das Planen, all das Durchhalten dich zwar beschäftigt hält, aber innerlich leer lässt. Du merkst, dass du immer weitermachst, obwohl du dich längst nach etwas anderem sehnst – nach einem Gefühl, das du kaum noch benennen kannst. Etwas in dir möchte einfach nur still werden, echt, lebendig.


Wenn wir ehrlich sind, dann suchen wir nicht nach Dingen, Erfolgen oder Beziehungen – wir suchen nach dem Gefühl, das sie uns geben sollen. Wir wollen uns frei fühlen, sicher, verbunden, lebendig. Doch weil wir gelernt haben, dass man Glück verdienen muss, jagen wir äußeren Zielen hinterher, in der Hoffnung, dass sie uns innerlich erfüllen.

Ich habe das lange nicht verstanden. Ich dachte, ich müsste mehr tun, mehr erreichen, mich mehr anstrengen, um irgendwann dieses Gefühl zu spüren: Frieden. Ankommen. Genug sein. Aber irgendwann wurde mir klar – es ging nie um die Dinge selbst. Es ging um das, was ich hoffte, dass sie in mir auslösen würden.


Alles, was wir tun, tun wir, um unsere Gefühle zu verändern. Wir wollen uns besser fühlen. Leichter. Sicherer. Aber genau hier beginnt der Widerspruch – denn während wir versuchen, das Leben zu kontrollieren, versuchen wir oft auch, unsere Emotionen zu kontrollieren. Wir sagen uns: Das will ich nicht fühlen. Das darf nicht da sein.


Wir denken, wir könnten nur das Dunkle abschalten – Angst, Schmerz, Wut – und das Helle behalten. Doch Emotionen lassen sich nicht selektiv ausschalten. Wenn wir beginnen, uns zu betäuben, betäuben wir alles.

Wir schneiden uns nicht nur vom Schmerz ab, sondern auch von der Freude. Nicht nur von der Angst, sondern auch von der Leichtigkeit. Nicht nur von der Wut, sondern auch von der Lebendigkeit.

Und so wird das Leben still. Funktional. Grau. Wir funktionieren, aber wir fühlen nicht mehr wirklich. Wir lachen, aber wir spüren es kaum. Wir leben, aber innerlich ist es still geworden. Und dann fragen wir uns, warum uns Begeisterung fehlt, warum die Freude verloren ging, warum alles schwer geworden ist. Aber wie sollen wir Glück empfinden, wenn wir uns selbst nicht mehr erlauben, zu fühlen?


Wenn der Körper nicht mehr sicher ist, kann die Seele nicht atmen.

Das, was wir „Überforderung“ oder „Erschöpfung“ nennen, ist oft kein Mangel an Kraft, sondern ein Nervensystem, das zu lange im Überlebensmodus festhängt. Unser autonomes Nervensystem entscheidet, ob wir uns sicher fühlen oder in Alarmbereitschaft sind. Es reguliert, ob wir atmen oder anhalten, ob wir lieben oder uns schützen, ob wir uns öffnen oder verschließen. Und wenn es dauerhaft überlastet ist, dann verlieren wir den Zugang zu genau dem, wonach wir uns am meisten sehnen – Verbindung, Ruhe, Vertrauen.

Denn Sicherheit ist kein Ort im Außen, sie ist ein Zustand im Inneren. Wenn der Körper sich sicher fühlt, kann der Geist loslassen. Wenn das Nervensystem zur Ruhe kommt, kann Heilung beginnen.


Und genau dort setzt Breathwork an.

Breathwork ist so viel mehr als eine Atemübung – es ist eine Rückkehr. Eine Reise nach innen, die nicht über den Kopf geschieht, sondern über den Körper. Mit jedem bewussten Atemzug öffnet sich ein Raum in dir, in dem du loslassen darfst, was du zu lange festgehalten hast, und dich an etwas erinnerst, das unter all dem Lärm und der Anspannung immer da war: deine Ruhe, deine Klarheit, deine Lebendigkeit.


Viele Menschen beschreiben ihre erste Breathwork-Erfahrung als den Moment, in dem sie sich zum ersten Mal seit Langem wieder wirklich gespürt haben – als wäre etwas in ihnen aufgewacht, das sie längst vergessen hatten. Durch bewusstes, verbundenes Atmen beginnt dein Nervensystem sich zu bewegen, sanft zuerst, dann tiefer, wie Wellen, die nach und nach das freilegen, was dein Körper unbewusst gehalten hat. Der Atem wird zur Brücke zwischen Kontrolle und Vertrauen, zwischen Denken und Fühlen – und plötzlich wird spürbar, dass Heilung kein Tun ist, sondern ein Geschehenlassen.

Breathwork ist kein Werkzeug, um dich zu verändern. Es ist ein Raum, in dem du zurückkehrst – in dich, in deinen Atem, in dein eigenes Zuhause.


Ein sicherer Raum für deine innere Reise.

Als zertifizierte psychologische Coachin und Breathwork-Facilitatorin begleite ich Menschen auf dieser Reise. Ich halte den Raum, in dem dein Körper sprechen darf, ohne dass du erklären musst. Einen Raum, in dem du dich sicher genug fühlst, um loszulassen, zu atmen, zu weinen, zu zittern, zu lachen – was auch immer dein System in diesem Moment braucht. Ich begleite dich achtsam, ruhig und präsent, während du beginnst, dich selbst wieder zu spüren. Es geht nicht darum, etwas zu erreichen, sondern darum, dich daran zu erinnern, wie es sich anfühlt, lebendig zu sein.


Vielleicht beginnt wahre Veränderung genau dort – nicht, wenn wir mehr verstehen, mehr wissen oder mehr tun, sondern wenn wir beginnen, wieder zu fühlen. Wenn wir atmen. Bewusst. Verbunden. Ehrlich. Wenn wir den Mut finden, uns selbst wieder zu begegnen – mit allem, was da ist: dem Schönen, dem Schmerzhaften, dem Echten.


Wenn du spüren möchtest, wie sich das anfühlt, findest du auf meiner Website mehr über meine 3h

👉Breathwork-Reisen:

 
 
 

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